BAR!STA

Design & Work by Mainhattan Choppers

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Bezeichnung: BAR!STA

Extravagantes Design beflügelt

Wir stellen unseren ersten Prototyp, den Cafe Racer BAR!STA, vor – ein Motorradumbau in beflügelndem Design.

Am 01. März 2018 warteten etwa 70 geladene Gäste gespannt, dass die Maschine enthüllt wird. Um 19:05 der Moment: Einige Sekunden staunendes Schweigen, dann stürmischer Applaus und Beifallrufe. So ein Motorrad hat man wirklich noch nicht gesehen!

Der Cafe Racer-Umbau zeigt ein dynamisches, geflügeltes Design mit 3 vorwärtstreibenden Streben, schnittigen Schultern am Tank und einem zurückhaltenden, geschwungenen Heck, in der schlanken Taille passgenau zur Linienführung die handgefertigte Sitzbank. Das Showmodell ist in dezenter 2-tone Lackierung gehalten, die die Form unterstützt und für sich sprechen lässt.

Für den Prototyp diente eine Harley Davidson Sportster als Basis. Tank, Heck, Sitz und Auspuff wurden von Ian neu gestaltet. Tacho, Fußrasten, Blinker, Rückleuchte usw. wählte der Designer aus, modifizierte sie und passte sie dem Designkonzept „Rocket“ an.

Der Name BAR!STA steht für den Meister der Kaffeezubereitung. Da schien es naheliegend, den Cafe Racer nach ihm zu benennen.

Seit Projektbeginn sind Tank, Heck und Sitzbank für die Kleinserienproduktion vorgesehen. „Insgesamt 3 Jahre Entwicklung stecken – immer neben dem normalen Werkstattgeschäft – in dem Prototyp“, erklärt Ian. Etwas, womit sich der gebürtige Brite auskennt. Als Motorraddesigner arbeitete er knapp 20 Jahre im 2-Wheel-Design bei Honda in Deutschland, Italien und Japan. Ian schloss in Coventry, Großbritannien, das Designstudium mit dem Schwerpunkt Transportdesign ab, bevor er nach Deutschland kam. Aber schon vorher schlug das Herz des Motorradfans ganz besonders für Cafe Racer. Eine Vorliebe, die er mit der BAR!STA in unserem Mainhattan-Team einbrachte. Seit 2014 ist er ein Teil unserer 9 köpfigen Mannschaft. „Mit ihm können wir solche Projekte wie die BAR!STA professionell und erfolgreich umsetzen“, weiß Geschäftsführer Harald.

Neben einigen Farbentwürfen für Sonderlackierungen hält die Werkstatt eine Reihe Modifizierungen vor, die nach Kundenwunsch zusammengestellt werden. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: von neo-classic, über futuristic-modern bis hin zu retro-elegance. Jedes dieser exklusiven Motorräder erhält so durch Zubehörvarianten und Lackierung sein ganz eigenes Aussehen. „Ab Bestellung muss man mit etwa 3 Monaten Wartezeit rechnen“, sagt Harald. Der Preis für den individuellen Cafe Racer liegt je nach Kundenanforderungen im Preis bei ab 9.000 € (ohne Lackierung!) zuzüglich Basismaschine.

Cafe Racer sind seit Jahren im Trend. Das Interesse knüpft an die Ursprünge der Londoner Cafe Racer-Szene der 60er Jahre an. Da ging es noch um (damals schon illegale) Rennen von Café zur Café. Von dort breitete sich der Trend über England, dann Europa und auch bis nach Amerika und Australien aus. Heute spielen in der Szene das Image und Aussehen der Umbauten die Hauptrolle. Rennen finden nur als Sprintveranstaltungen bei den organisierten Events statt, z.B. im Juni in Montlhéry, Frankreich, oder im September am Glemseck bei Stuttgart. Zu beiden Veranstaltungen wird Ian für uns die BAR!STA fahren.

Kategorie: Cafe Racer

Presse:

Rocketgarage

Dream Maschines 02/18

Taunus Zeitung vom 23.02.2018